The world’s easiest BROT!

Dieses Rezept verdanke ich der lieben Julia. Seitdem ich es das erste Mal ausprobiert habe, gab es kein gekauftes Brot mehr, sondern nur noch das.
So lecker, so gut, so schnell gemacht!
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500g Mehl (z.B. Hälfte-Hälfte Dinkelvollkorn* und Weizen-/Roggenvollkorn)
150g Körner (z.B. Sonnenblumenkerne und Leinsamen, aber auch Nüsse etc. kann man nehmen)
2 TL Salz
500ml warmes Wasser
1 Päckchen Hefe (gebröselt)
2 EL Obstessig (z.B. Apfelessig)
außerdem: eine Kastenform zum Backen, Mixer mit Knethaken

* mit 100% Dinkelvollkornmehl schmeckt das Brot zwar auch sehr gut, wird aber ein wenig trockener als mit gemischten Mehlarten

1. alles in der oben genannten Reihenfolge in eine Schüssel geben
2. 3 Minuten mit dem Mixer durchkneten
3. die Kastenform mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen
4. in den kalten(!) Ofen stellen
5. jetzt den Ofen auf 200°C Ober- und Unterhitze einstellen und das Brot 60 Minuten backen

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Albert-Schweitzer-Stiftung für unsere Mitwelt

Die Albert-Schweitzer-Stiftung geht den Weg der positiven Aufklärung. Sie möchte Menschen zeigen, wie die Realität der Tiere in unserer Gesellschaft aussieht ohne die Moralkeule zu schwingen, sondern indem sie Alternativen aufweist und die Notwendigkeit einer schrittweisen (nicht übereilten) Änderung aufzeigt.
Die Artikel sind neutral geschrieben, niemand wird angegriffen und viele Seiten werden beleuchtet. Mit Kritik wird offen umgegangen. Positiv hervorzuheben ist an dieser Stiftung neben ihrer intelligenten Aufklärungsarbeit auch der seriöse Umgang mit ihren Spendengeldern. Während die meisten anderen Organisationen ihren Mitgliedern regelmäßig Post zukommen lassen oder auf Mitgliederfang in Fußgängerzonen gehen, setzt die Albert-Schweitzer-Stiftung ihre Spendengelder ausschließlich für ihre Arbeit ein.

Links zu interessanten Artikeln auf der HP der ASS:
– Startseite: https://albert-schweitzer-stiftung.de/
Warum vegan?
Ernährungstipps zur schrittweisen Umstellung auf die vegane Ernährung (Hier werden regelmäßig Newsletter per Email zugesendet. Keine Werbung, versprochen! 😉 )

Philip Wollen – animals should be off the menu (Vortrag/Video)

„In der ersten Ethik- Debatte des australischen „Intelligence Squared“ diskutieren 6 Experten über die Frage, ob Tiere von der Speisekarte gestrichen werden sollten.
Philip Wollen argumentiert für die Notwendigkeit, keine Tierprodukte mehr zu konsumieren.
Philip Wollen ist der ehemalige Vizepräsident von Citibank und wurde im Alter von 34 Jahren vom australischen Magazin für Wirtschaft in die Top 40 der einflussreichsten Führungskräfte aufgenommen.
Im Alter von 40 Jahren wurde er Zeuge von Grausamkeiten in so riesigem Ausmaß, dass er, zutiefst betroffen, sein Leben änderte und sich von dem Zeitpunkt an wohltätigen Zwecken widmete. Er beschloss, alles was er besaß zu verschenken und widmet sein Leben heute Kindern, Tieren, der Umwelt, Obdachlosen und unheilbar Kranken.
Er unterstützt 500 humanitäre Projekte und setzt sich für eine vegane Lebensweise ein.
Im Jahr 2005 erhielt er den Order of Australia als Würdigung für außerordentliche Dienste. Im Jahr 2007 wurde er in Victoria zum Australier des Jahres gekürt.“ [Quelle: Informationen unter dem Video bei youtube vom Nutzer 4animalequality]

Besser könnte ich es nicht einleiten. Wunderbar:
Original mit deutschen Untertiteln: https://www.youtube.com/watch?v=rM4He247-Dg
deutsche Synchronisation: https://www.youtube.com/watch?v=Iws3UcqbuoI

Menschen = Fleischfresser?

Ich hätte gerne ein Diktiergerät, um aufzunehmen, was manche Leute so erzählen, wenn der Tag lang ist und sie gerade mitbekommen haben, dass jemand kein Fleisch ist.

„Es liegt in der Natur des Menschen, Fleisch zu fressen.“
„Menschen sind Carnivoren.“ (Ja, richtig gelesen, der Gute hat ‚Carnivore‘ gesagt, nicht ‚Omnivore‘.)
„Unsere Vorfahren in der Steinzeit haben auch schon Fleisch gefressen.“
„Menschen haben Reißzähne, um Fleisch zu essen.“ (Wo denn? Stammt ebenfalls vom selbst ernannten Carnivoren.)
„Menschen sind nur durch den Konsum von Fleisch so intelligent geworden.“ (Ob sie wirklich so erstrebenswert intelligent sind, wage ich zu bezweifeln ;-)…)
„Menschen brauchen das Protein aus dem Fleisch, vor allem, wenn sie Sport machen.“
„Tierische Proteine sind besser zu verdauen.“
[…]

Um nur einige Vorurteile aus dem Weg zu räumen, hat der VEBU ein witziges Video gemacht, das es sich auf jeden Fall lohnt, mal anzugucken: http://www.youtube.com/watch?v=RB0lLlFxft8
(dauert nur 6 Minuten und ist garantiert gewaltfrei 🙂 )

Luiz Antonio (Video)

Dieser kleine Junge erklärt seiner Mutter, dass er keine Tiere essen möchte. Und sie zwingt ihn nicht. Wirklich süß und wunderbar, dass es zufällig aufgenommen wurde (und ja, ich denke, dass es nicht gefaked ist).
englische Untertitel: https://www.youtube.com/watch?v=SrU03da2arE
deutsche Untertitel: https://www.youtube.com/watch?v=pOv0i0EdXkc&feature=youtube_gdata_player

Hof Butenland

Hof Butenland, eins selbst ein Demeter-Biobauernhof, wurde irgendwann umgerüstet. Mittlerweile dürfen dort all diejenigen frei leben, die aus irgendwelchen Gründen nicht mehr gebraucht werden: Unrentable Milchkühe, unrentable Legehennen, ausgediente Versuchsschweine, ein halbtotes Mastferkel, zugelaufene Katzen, Gänse, Enten, Pferde … und natürlich auch kleine und große Menschen, die sich liebevoll kümmern. 🙂

Die persönlichen Geschichten der Tiere sind interessant und witzig geschrieben. Man trifft z.B. auf Rosa-Mariechen, das Schwein, das gern eine Kuh wäre…oder Prinz Lui, ein ehemaliges Zirkusschwein, der lieber in Aufmerksamkeit der Menschen als im Schlamm suhlt, … Besonders rührend: Die Geschichte von Dina und ihrem Kalb Matthis, die auf Hof Butenland zusammen bleiben dürfen.
http://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/

Erik Gottwald – Rede vor Schlachthof (Vortrag/Video)

Erik Gottwald, der bis vor zwei Jahren vor dieser Rede ’normaler‘ Fleischesser war, verdeutlicht, warum man sich vielleicht mal Gedanken um seinen Fleischkonsum machen könnte. Der Fokus liegt dabei auf seiner Forderung nach Tierrechten, aber auch andere Argumente fließen ein. Pointiert, emotional und mit dramatischer Musik untermalt^^

Nein, wirklich sehenswert: https://www.youtube.com/watch?v=VmWB-wPAppg

Gary Yourofsky – Best speech you’ll ever hear (Vortrag/Video)

Gary Yourofsky ist ein amerikanischer Tierrechtler, der bereits zehn Mal inhaftiert war, sich aktiv für die Befreiung der Tiere einsetzt und viele Vorträge hält. Und die macht er richtig gut. Das liegt zum Einen sicherlich an dem Talent und an der Übung, die er darin hat, zum Anderen aber auch daran, dass er absolut überzeugt ist von dem, was er sagt. Und drittens, wahrscheinlich das wichtigste Kriterium: Er sagt die Wahrheit.
Interessant ist übrigens, dass er 25 Jahre seines Lebens sehr durchschnittlich Hamburger essend und unbedacht durch die Welt gegangen ist und all‘ das mitgemacht hat, was heute als ’normal‘ gilt. Bis zu einem Tag, als er hinter die Kulissen eines Zirkusses blicken konnte und die Elefanten ihn dort zum Nachdenken brachten. Also hat er sich angeguckt, wo Fleisch, Pelz und Leder herkommen und wie diese ’normalen Dinge‘ entstehen.

Nehmt euch die Zeit und macht euch selbst ein Bild von ihm und seiner überzeugenden Redekunst (es lohnt sich!):
Originalversion: http://www.youtube.com/watch?v=8Weto6obyzQ
deutsche Untertitel: http://www.youtube.com/watch?v=9d44U5pvTmU

Reis an Aprikosen-Geschnetzeltem

Wie wär’s mal wieder mit Reis und einer Rahmsauce? Zum Beispiel mit Sojaschnetzel und Aprikosenstückchen in Kokosmilch?
Schmeckt exotisch-lecker und zum Reinsetzen gut! 🙂
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ca. 100g Sojaschnetzel oder -würfel (z.B. von vantastic foods), ca. 5 Aprikosenhälften (aus der Dose), 1 Dose Kokosmilch, 1-2 Zwiebel(n), 1 Knoblauchzehe(n), etwas Öl, etwas Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, evtl. Zitronensaft und Zucker/Agavendicksaft
außerdem: Reis und Salat

1. Sojaschnetzel mit Gemüsebrühe übergießen und 10 Min. ziehen lassen
2. Aprikosen würfeln, Zwiebeln kleinschneiden, Knoblauch hacken
3. (Reis aufsetzen &) Flüssigkeit aus den Sojaschnetzeln ausdrücken und in ausreichend Öl anbraten, bis sie leicht gebräunt sind, dann mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen
4. Zwiebeln hinzugeben und etwas mitdünsten lassen
5. Aprikosen und Knoblauch hinzufügen
6. mit Kokosmilch ablöschen und mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver & evtl. (einem kleinen Schuss!) Zitronensaft und Agavendicksaft abschmecken

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Kirsch-Nougat-Torte

Ein voller Erfolg zu Geburtstagen oder anderen Festlichkeiten… Einfach himmlisch!
(gefunden auf chefkoch.de)
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– für den Teig: 200g Mehl, 2Päckchen Vanillezucker, 100g Zucker, 230ml Sojamilch, 1Päckchen Backpulver, etwas Kakaopulver
(ggfs. von allem etwas mehr, damit sich der Boden später besser halbieren lässt)

– für die Creme: 250g Margarine (z.B. Deli Reform), 1 Packung Vanillepuddingpulver, 400ml Sojamilch, 1Päckchen Vanillezucker, 3EL Zucker, 70g Schokolade, 150g Nougat (z.B. von puda (Penny)/RUF (Rewe) oder die ‚Dunkle Nougat‘-Schokolade von Vivani)
– für die Füllung: 1gr. Glas Kirschen(720ml), Tortenguss
– evtl. gehackte Mandeln und einige Kirschen zum Verzieren

1. Ofen auf 175°C Heißluft vorheizen
2. alle Zutaten für den Teig verrühren und in eine vorher mit Margarine oder Öl gefettete Springform (26cm) geben
3. Boden 20 Min. backen und währenddessen Vanillepudding kochen (von 400ml Sojamilch ein paar EL abnehmen und diese mit dem Puddingpulver und dem Zucker vermischen, die restliche Sojamilch aufkochen und das Puddingpulvergemisch unterrühren, etwas weiterkochen lassen) und sowohl die Schokolade als auch das Nougat im heißen Pudding verrühren; abkühlen lassen (auf Zimmertemperatur)
4. Kirschen abgießen und dabei 250ml Saft auffangen
5. Kirschsaft mit Tortenguss vermischen und aufkochen lassen, Kirschen unterheben
6.  Pudding-Nougatcreme mit Margarine (ebenfalls auf Zimmertemperatur) mixen
7. eine Bodenhälfte mit einem Tortenring umfassen und die Kirschen daraufgeben
8. anschließend ein wenig Creme, dann den zweiten Tortenboden heraufgeben und auf den zweiten Tortenboden den Rest der Creme
9. evtl. mit gehackten Mandeln und Kirschen verzieren
10. verschenken oder selbst genießen 🙂